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Tischtennis Ranking

Archiv zum Monat: Februar 2009

2. Kreisranglistenturnier für Schüler A/C und Kreisentscheid der Minimeister in Bundorf Saison 2008/2009

8.03.2009
10:00bis18:00

Liebe Sportfreunde!

Am 08.03.2009 findet in Bundorf das 2. Kreisranglistenturnier für Schüler A/C und der Kreisentscheid der Minimeister statt. Bitte macht kräftig Werbung in euren Vereinen!

Und hier findet ihr die Ausschreibung als PDF: Ausschreibung 2. Kreisranglistenturnier der Schüler A/C und Kreisentscheid der Minimeister 2008-2009 in Bundorf

(Schüler/-innen B sind bei den Schüler A teilnahmeberechtigt)

Veranstalter: BTTV – Kreis Hassberge
Ausrichter: FC Bundorf, Abteilung Tischtennis
Austragungsort: Bundorf, Sporthalle des FC Bundorf (in der Ortsmitte)

Zeitplan:
Sonntag, 08.03.2009
10.00 Uhr Kreisentscheid Minimeister
14.00 Uhr Schüler A (und Schüler B)
14.00 Uhr Schüler C
Mädchen spielen in der entsprechenden Jungenaltersklasse

Stichtage:
Schüler A: 01.01.95 – 31.12.96
Schüler C: 01.01.99 und jünger

Spielsystem: Gruppen in der Vor- und Endrunde
Unterteilung bei entsprechender Beteiligung in Leistungsklassen

Meldungen:
Anmeldungen werden bis spätestens 10 Minuten vor Turnierbeginn bei der Turnierleitung entgegen genommen. Bitte rechtzeitig anreisen! Nachdem uns die Namen und Anschriften bei den Minimeistern bis auf die vier Erstplatzierten des Ortsentscheids in Haßfurt nicht bekannt sind, wird darum gebeten das Anmeldeformular Minimeister bei der Turnieranmeldung abzugeben.

Startgeld: 3,– € (Minimeister zahlen kein Startgeld)

Qualifikation:
Für das 2. Bezirksbereichsturnier am 09.05.2009 in Waigolshausen qualifizieren sich die zwei Besten jeder Klasse. Bei den Minis kommen 4 jeder Klasse zum Bezirksentscheid in Rottendorf (Termin: 25.04.2009) weiter.

Sonstiges: Die Turnhalle darf – auch von den Betreuern – nur mit Turnschuhen betreten
werden! Sportliche Kleidung (keine weißen Trikots!) ist Voraussetzung für die Teilnahme am Turnier. Der Ausrichter bietet kleine Stärkungen und Getränke. Für dieses Turnier erhoffe ich mir eine recht zahlreiche Teilnahme sowie spannende Wettkämpfe.

Allen Sportlern wünsche ich viel Erfolg!
Eine Haftung für Sachschäden und für Diebstähle ist ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen ist eine Haftung für grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz.

Euer KV
Bernhard Süppel

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Frischkleben

Technik und Wirkung

Frischkleben war bis zur Saison 2007/2008 weit verbreitet. Mit speziellen Klebern wurden die Beläge meist in mehreren Schichten bestrichen. Nach nur kurzem Antrocknen wurde der Belag “frisch” (noch fast nass) kurz vor dem Spiel geklebt. Dabei dringen die leicht flüchtigen Lösungsmittel in den Schwamm und die Gummi des Belags ein. Der Belag “quillt” etwas auf und wird dadurch elastischer bzw. griffiger. Damit konnte insbesondere beim Topspin mehr Rotation und Tempo erreicht werden. Dies wurde durch das “Schwimmen” des Belags auf dem Holz noch zusätzlich verstärkt.

Da die Lösungsmittel leicht flüchtig waren, hielt dieser Effekt meist nur kurze Zeit an, so dass in einem Turnierverlauf mehrfach neu geklebt werden musste. Dies ging zu Lasten der Haltbarkeit von Belag und auch Schlägerholz. Durch das Lackieren des Holzes wurde die Haltbarkeit sowie die Dauer des Frischklebeeffektes verlängert.

Das Frischkleben ist durch das Klick-Geräusch gekennzeichnet. Dabei spielte auch das Geräusch eine nicht zu unterschätzende psychologische Wirkung auf die Spieler. Messungen haben ergeben, dass durch das Frischkleben ein 1,3mm dicker Belag einem Belag mit 2,1 mm gleich zu setzen war. Die Ballrotation wurde um ca. 10 % erhöht und die Geschwindigkeit um ca. 5 %.

Nachteile

Das mehr an Tempo und Rotation wurde jedoch durch eine schlechtere Ballsicherheit erkauft. Gerade bei langsamen Bällen und der Aufschlagannahme machten die Spieler teilweise leichte Fehler. Nachdem sich die Lösungsmittel nach und nach verflüchtigten hatte der Schläger teilweise unterschiedliche Spieleigenschaften. Hatte man sich verklebt – d.h. zuviel Kleber benutzt – so war das Spielgerät manchmal kaum mehr spielbar. Es gehörte also viel Übung dazu die richtige Klebemenge und den richtigen Zeitpunkt zum Neukleben zu finden.

Die schlechtere Haltbarkeit von Belägen und Holz führte zu deutlich höheren Kosten. Zudem waren insbesondere die gesundheitlichen Schädigungen durch den regelmäßigen Gebrauch von lösungsmittelhaltigen Klebern der ausschlaggebende Grund zum Verbot durch die ITTF. Themen wie Klebstoff-Schnüffeln (Suchtpotential) sowie häufiger Haut- und Lungenkontakt waren durchaus wichtig bei dieser Entscheidung.

Geschichte

Erwartungsgemäß hat das Frischkleben im Freizeitsport keine Rolle gespielt. Im Vereins- und Profisport war diese Methode jedoch um so beliebter. Als “Erfinder” wird der ungarische Ex-Weltmeister Tibor Klampár angesehen. Dieser versuchte seine Entdeckung geheim zu halten und wurde erst Ende der 70er Jahre dabei erwischt, dass er seine Beläge auf der Toilette neu aufgeklebt hat. Dabei verwendete er Reifenkleber für Fahrad- und Autoreifen, die besonders viel Lösungsmittel enthalten. Nach der Entdeckung setzte sich das Frischkleben in Europa schnell durch.

Die Schlagtechnik wurde von den Spielern umgestellt. So konnte die Länge der Schlagbewegung stark verkürzt werden und der Handgelenkeinsatz erhielt eine noch größere Bedeutung als zuvor. Das Spieltempo wurde durch den verbesserten Topspin enorm erhöht. Eröffnungstopspinschläge führten immer öfter zum direkten Punktgewinn. Spieltechnik und Taktik traten gegenüber der Athletik in den Hintergrund und prägten den Begriff vom „Powertischtennis“.

In der 80er Jahren kamen Lösungsmittel wie Trichlorethylen, Benzol und andere aromatische Kohlenwasserstoffe zum Einsatz. Diese wurden wegen ihrer schädlichen Wirkung verboten und die Industrie brachte eigene Kleber auf den Markt. Es gab aber auch Spieler, die die neuen Kleber mit Benzin vermischten, um den Lösungsmittelanteil und damit den Frischklebeeffekt zu erhöhen.

Durch das Frischkleben und die Shakehand-Schlägerhaltung konnte von 1989 bis 1993 die schwedische Herren-Nationalmannschaft bei den Weltmeisterschaften Siege erringen und die asiatische Dominanz durchbrechen. Da die damals benutzten chinesischen Beläge für das Frischkleben nicht geeignet waren, dauerte es etwas bis die Chinesen durch Materialumstellungen und Anpassungen bei der Schlaghand die Europäer wieder übertrumpfen konnten.

Vom Ende der 1980er-Jahre bis Mitte des Jahres 2008 klebten fast alle Weltklasse-Tischtennisangriffspieler. Selbst chinesische Defensivspieler klebten zumindest ihre Schläger-Vorhandseite, auf der sie Offensivbeläge mit Noppen innen spielten. Auch in den unteren Klassen und bei Jugendlichen wurde das Kleben für Angriffsspieler zum Normalfall.

Durch das Frischkleben im Kinder und Jugendsport hatte der Tischtennissport einen schlechten Ruf. 1993 wurde ein Verbot durchgesetzt, jedoch wegen schlechter Kontrollierbarkeit wieder verworfen. Es wurden aber aromatische Lösungsmittel verboten und das Kleben nur noch in eigenes vorgesehenen Räumen zugelassen. Die Kontrolle blieb jedoch im Breitensport ein ungelöstes Problem.

Die ITTF betrachtete das Frischkleben hinsichtlich gesundheitlicher Folgen immer mehr als Imageproblem. Auch führten höheres Tempo und Rotation zu immer kürzeren Ballwechseln, so dass Zuschauer kaum noch folgen konnten und die Fernsehvermarktung einschränkten. Es wurde daher 2006 das Frischkleben in Räumen verboten, ehe es zum 01.09.2008 gänzlich verboten wurde. Die Belagindustrie regierte schon vorher mit Belägen mit eingebauten Frischklebe-Effekt (z.B. Tensorbeläge der Firma ESN aus Hofheim (Kreis tischtennis/landkreis-hassberge/”title=”Hassberge” >Hassberge/Bezirk Unterfranken)).

Nach dem Verbot des Frischklebens sind jedoch viele Spitzensportler auf das Tuning umgestiegen. Hier wird der Belag mit einem Tuner behandelt und später mit einem lösungsmittelfreien Kleber auf das Schlägerholz geklebt. Dabei hat der Spieler einen ähnlichen Klang sowie Spielgefühl wie früher. Der Tuningeffekt hält mit zwei bis vier Wochen jedoch erheblich länger an als der Frischklebeeffekt. Da in einigen Tuningprodukten gesundheitsschädliche Substanzen gefunden wurden, wurde auch dieses Verfahren von der ITTF im Jahr 2008 verboten. Da es sich aber kaum nachweisen lässt, wird es munter weiter eingesetzt.

Eine Verlangsamung des Spiels ist jedoch nicht zu erwarten. Denn auch ohne Frischkleben und Tuning wird von der Industrie immer schnelleres Material angeboten und die Schlagtechnik wird ständig weiter entwickelt.

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Frischklebeverbot – Messgerät für die Belagstärke

Wie schon in einigen Artikeln (Frischklebeverbot – Betrachtungen von Sportdirektor Dirk Schimmelpfennig, Frischklebeverbot – Manipulationen zur neuen Saison?) beschrieben, gibt es große Probleme bei der Kontrolle des Frischklebeverbots. Nachdem das enez-Testgerät zumindest im Profibereich viele Sportler vom Frischkleben abgehalten hat, so sind wohl viele Spitzensportler dazu übergegangen den Belag zu tunen. Entsprechende Verdachtsäußerungen wurden bei den Europameisterschaften 2008 vom deutschen Bundestrainer bereits klar formuliert.

Messgerät für die Belagstärke eines TischtennisbelagsNeben den früher von den Tischtennisfirmen angebotenen Mitteln, haben sich leider auch Grillanzünder sowie Lampenöl als Tuner herausgestellt. Da diese geruchlos (sehr geringer Gasdruck) sind, hat der Schiedsrichter hier auch mit dem enez-Testgerät keine Chance die Manipulation aufzudecken. Bis zur Entwicklung besserer Gasdruck-Messgeräte versucht die ITTF nun mit der Messung der Belagdicke den Betrügern auf die Schliche zu kommen. Und zwar geht man davon aus, dass sich getunte Beläge vollsaugen und damit dicker werden.

Messlupe von TSP - Messgerät für die Belagstärke eines TischtennisbelagsÜberschreitet ein Belag somit die maximale Dicke von 4,0 mm, so ist dies ein Indiz für die Manipulation. Der Spieler erhält die Möglichkeit auf einen Ersatzschläger zurück zu greifen. Peinlich wird es nur wie im Fall Crisan, wenn der Spieler dann trotzdem mit dem “manipulierten” Schläger antritt und dies nach dem Spiel festgestellt wird. Zieht dann der Verlierer in die nächste Runde ein, so ist dies für den Zuschauer nicht mehr nachvollziehbar.

Hört man Expertenmeinungen, so muss man deutlich mehr Geld investieren, um verlässliche Messgeräte zu erhalten, mit denen ggf. auch Tuner nachgewiesen werden können. Da kommt man schnell an Kosten im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Nur kann sich diese Messgeräte wohl selbst die ITTF kaum leisten können.

Hier ist die Materialkommission der ITTF in einem Dilemma! Man hat den Auftrag das Frischkleben und Tunen zu kontrollieren und den Missbrauch nachzuweisen. Nur verlässliche Geräte gibt es hierzu nicht. Mit dem Messgerät für die Bestimmung der Belagdicke kann man aktuell nur einen Manipulationsverdacht hegen und den betroffenen Schläger aus dem Spielbetrieb nehmen. Das Verbot von Grillanzündern und Lampenöl kann die ITTF dauerhaft nicht durchsetzen. Solange den Spielern keine Strafen drohen und ein Ersatzschläger benutzt werden kann, so werden die Profis ihr Tuning soweit perfektionieren, dass ein Fehlgriff wie bei Adrian Crisan kaum noch zu erwarten ist. Und wie üblich, werden sich ambitionierte “Hobbysportler” das ganze abschauen. Nur hat dies noch mit sauberen Sport zu tun?

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Ergebnisse vom BTTV Tischtennis Kreis Hassberge – 1. Kreisranglistenturnier Jugend 2008/2009

Am 01.02.2009 wurde in Ebern das 1. Kreisranglistenturnier der Jugend ausgetragen. Mit 8 Teilnehmern konnten die Verantwortlichen erneut einen erschreckend schlechten Besuch feststellen! Grund hierfür war sicherlich auch der späte Versand der Einladungen. Mit 5 Startern stellte die DJK Happertshausen die meisten Teilnehmer.

Jungen (3 Teilnehmer):

 1. Kreisranglistenturnier der Jugend in der Saison 2008/2009 in Ebern.

Bild von links nach rechts: Bayer, Markus Streng, Kevin Baierl

1. Kevin Baierl (TV Ebern)
2. Markus Streng (TV Ebern)
3. Lukas Bayer (TTC Kerbfeld)

Schüler A (3 Teilnehmer):

Die Sieger der Jungen beim 1. Kreisranglistenturnier der Schüler A in der Saison 2008/2009 in Ebern.

Bild von links nach rechts: David Hendrix, Dominik Hau, Markus Geyer
1. Dominik Hau (DJK Happertshausen)
2. David Hendrix (DJK Happertshausen)
3. Markus Geyer (DJK Happertshausen)

Schüler B (2 Teilnehmer):

Die Sieger der Jungen beim 1. Kreisranglistenturnier der Schüler B in der Saison 2008/2009 in Ebern.

Bild von links nach rechts: Jakob Hepp, Julian Hepp
1. Jakob Hepp (DJK Happertshausen)
2. Julian Hepp (DJK Happertshausen)

Mädchen (0 Teilnehmer):

Schülerinnen A (0 Teilnehmer):

Schülerinnen B (0 Teilnehmer):

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Ergebnisse vom BTTV Tischtennis Kreis Hassberge – 1. Kreisranglistenturnier Erwachsene 2008/2009

Am 17./18.01.2009 trafen sich in Ebern 33 Sportler zum 1. Kreisranglistenturnier. Davon stellte der TV Ebern mit 14 Teilnehmern knapp die Hälfte. Auch der FC Knetzgau war mit 7 Startern stark vertreten. Durch Glatteis und das Spiel des FC Bayern in Weismain blieben  etliche Vereine der Veranstaltung fern, so dass die Verantwortlichen einen kleinen Teilnehmerrückgang erkennen mussten. Die Turnierleitung lag in den bewährten Händen von Johannes Rützel (Fachwart Einzelsport), Reiner Hülbig (Fachwart Sport) und Bernhard Süppel (Kreisvorsitzender). Nach spannenden Wettkämpfen wurden folgende Sieger ermitteltet:

Herren D (18 Teilnehmer):

Die Sieger der Klasse Herren D beim 1. Kreisranglistenturnier der Erwachsenen in der Saison 2008/2009 in Ebern.

Bild von links nach rechts: Kathrin Verworrn, Christian Schuler, Daniela Boldt, Armin Mennel, Reiner Hülbig, Johannes Mück

1. Johannes Mück (TV Zeil)
2. Christian Schuler (TTC Kerbfeld)
3. Kathrin Verworrn (TSV Goßmannsdorf)
4. Daniela Boldt (TSV Goßmannsdorf)
5. Reiner Hülbig (TV Ebern)
6. Armin Mennel (TV Zeil)

Herren C (13 Teilnehmer):

Die Sieger der Klasse Herren C beim 1. Kreisranglistenturnier der Erwachsenen in der Saison 2008/2009 in Ebern.

Bild von links nach rechts: Florian Streng, Christian Jaklin, Peter Schauer, Alexander Pfaff, Thomas Fichtner, Oliver Damm

1. Christian Jaklin (TV Ebern)
2. Alexander Pfaff (FC Knetzgau)
3. Peter Schauer (TV Ebern)
4. Florian Streng (TV Ebern)
5. Thomas Fichtner (FC Knetzgau)
6. Oliver Damm (TTC Kraisdorf)

Herren A/B (7 Teilnehmer):

Die Sieger der Klasse Herren A/B beim 1. Kreisranglistenturnier der Erwachsenen in der Saison 2008/2009 in Ebern.

Bild von links nach rechts: Bernhard Süppel, Hilmar Treiber, Thomas Landgraf, Andreas Kawan, Konstantin Faltus, Florian Schott

1. Hilmar Treiber (TV Ebern)
2. Florian Schott (TV Ebern)
3. Konstantin Faltus (TSV Oberschleichach)
4. Thomas Landgraf (TV Ebern)
5. Bernhard Süppel (TV Ebern)
6. Andreas Kawan (TV Ebern)
7. Matthias Glock (TV Ebern)

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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2009

22.03.2009
23.05.2009bis24.05.2009

Die bayerische Schiedsrichtervereinigung braucht dringend mehr Schiedsrichter für die Sportart Tischtennis um die vielfältigen Aufgaben im Turnier- und Mannschaftssport im Tischtennissport zu bewältigen. Deshalb bietet der BTTV-Bezirk Oberfranken, sowie der BTTV-Bezirk Niederbayern jeweils einen Schiedsrichter Neulingslehrgang an.

Interessenten aus Unterfranken sollten mit Bezirksschiedsrichterobmann (BSRO) Gerhard Trautwein Kontakt aufnehmen. Da diese Veranstaltungen auch von einer Mindestteilnehmerzahl abhängig sind, wird um Anmeldung bzw. Kontaktaufnahme bis spätestens 15. März 2009 gebeten.

Die Ausschreibung/Einladung zum Schiedsrichter Neulingslehrgang im PDF-Format: Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2009

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1. Kreisranglistenturnier für Jugend und Schüler in Ebern Saison 2008/2009

1.02.2009
10:00bis16:00

Liebe Sportfreunde!

Am 17./18.01.2009 findet in Ebern das 2. Kreisranglistenturnier für Damen und Herren statt. Bitte macht kräftig Werbung in eueren Vereinen!

Und hier findet ihr die Ausschreibung als PDF: Ausschreibung 1. Kreisranglistenturnier der Jugend und Schüler 2008-2009 in Ebern

Einladung zum 1. Kreisranglistenturnier der Jugend und Schüler A/B

Veranstalter: hassberge.de/tischtennis/bttv/”title=”BTTV” >BTTV – Kreis Hassberge
Ausrichter: TV Ebern, Tischtennisabteilung
Austragungsort: Turnhalle Förderschule (Spiellokal TV Ebern)
Turnierleitung: Johannes Rützel, Bernhard Süppel und Vertreter des TV Ebern

Zeitplan:
Sonntag, 01.02.2009
10.00 Uhr Schüler A + B
13.00 Uhr Jugend
Mädchen spielen in der entsprechenden Jungenaltersklasse

Stichtage:
Jugend: 01.01.92 – 31.12.94
Schüler A: 01.01.95 – 31.12.96
Schüler B: 01.01.97 und jünger

Spielsystem: Gruppen in der Vor- und Endrunde, Unterteilung bei entsprechender Beteiligung in Leistungsklassen
Meldungen: Anmeldungen werden bis spätestens 10 Minuten vor Turnierbeginn bei der
Turnierleitung entgegen genommen. Bitte rechtzeitig anreisen!

Startgeld: 3,– € Jugend/Schüler
Tische: 8 Tische
Bälle: Nittaku 3-Stern

Sonstiges: Die Turnhalle darf – auch von den Betreuern – nur mit Turnschuhen betreten werden! Sportliche Kleidung (keine weißen Trikots!) ist Voraussetzung für die Teilnahme am Turnier. Der Ausrichter bietet kleine Stärkungen und Getränke.

Preise: Urkunden für die Plätze 1-6
Sachpreise für die Plätze 1-3

Hinweise:
Die Halle darf nur mit Sportschuhen betreten werden. Speisen und Getränke werden vom Ausrichter angeboten. Eine Haftung für Sachschäden oder Diebstahl ist ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen ist eine Haftung für grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Ich hoffe auf zahlreiche Beteiligung, wünsche gute Anreise nach Ebern und allen Teilnehmern/-innen
viel Erfolg.

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