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Tischtennis Ranking

Archiv zur Kategorie: Mannschaftssport

Neue Mannschaftsmeldung ist auch zur Rückrunde erforderlich

Eine neue Mannschaftsmeldung ist nun auch zur Rückrunde erforderlich. Jeder Verein ist verpflichtet zur Rückrunde eine neue Mannschaftsmeldung einzureichen – egal, ob Änderungen erforderlich sind oder nicht!

Nach großer Ankündigung ist nun seit einigen Tagen die Tischtennis-Rangliste (TTRL) des BTTV veröffentlicht und damit auch die neuen Teile der WO und die DfB für den Ligenspielbetrieb.

Bayerische Tischtennis-Rangliste - TTRL

Bayerische Tischtennis-Rangliste - TTRL

Jeder Verein ist verpflichtet zur Rückrunde eine neue Mannschaftsmeldung einzureichen – egal, ob Änderungen erforderlich sind oder nicht!

Grundsatz in den alten und neuen Durchführungsbestimmungen ist: Die Mannschaftsmeldung muss der Spielstärke entsprechen.

Ausnahmen regeln die Wettspielordnung und die Durchführungsbestimmungen (z.B. Sperrvermerke). Jedem Verein werden voraussichtlich die aktuellen TTR-Werte direkt in der Mannschaftsmeldung angezeigt werden. Diese bilden die Grundlage für die Aufstellung zur Rückrunde.

Es ist nur noch die neue DfB gültig! Die alte Quotienten-Regelung ist für die Umstufungen zur Rückrunde hinfällig. In den neuen Bestimmungen ist nun ein 2%-Bereich definiert, in dem der Verein aufstellen kann, wie er möchte. Dies war in der Vergangenheit nicht möglich und kommt nunmehr den Vereinen entgegen. Konkret bedeutet dies, dass auch ein Spieler mit einem schlechteren TTR-Wert vor einen Spieler mit einem höheren TTR-Wert gesetzt werden kann, wenn die Differenz 2 % (gerechnet vom schlechteren TTR-Wert) nicht übersteigt.

Beispiel 1:

TTR-Wert2%
1.1 Spieler A191938
1.2 Spieler B187738
1.3 Spieler C179336
1.4 Spieler D173735
1.5 Spieler E171134
1.6 Spieler F171034

Im vorliegenden Beispiel könnten die Spieler D, E und F vom Verein frei aufgestellt werden, da 2 % von 1710 = 34 Punkte. 1710 + 34 = 1744 Punkte und somit wäre auch Position 1.4 denkbar. Alle anderen Spieler wären entsprechend den TTR-Werten aufzustellen.

Auf Antrag der Vereine können wie bisher auch Anträge an den Fachwart Mannschaftssport bzw. Spielleiter gestellt werden, um eine Begründung abzugeben und für eine Ausnahme der 2 %-Regelung zu plädieren.

Durch die neuen TTR-Werte kann es passieren, dass auch Spieler aus verschiedenen Mannschaften nun in einer Mannschaft auftauchen. Damit es nicht zu größeren Umstellungen „außerhalb“ einer Mannschaft kommt, empfiehlt der Vorstand Sport bei dieser ersten Umstellung zur Rückrunde 2010/2011 Rücksicht auf die Wünsche der Vereine zu nehmen.

Normalerweise kann ein Verein einen Sperrvermerk nur zu Beginn der Vorrunde setzen und dieser hat dann ein Jahr Gültigkeit (WO G 13). Im Zuge der Neueinführung der TTR-Werte und die sicherlich zu erwartenden Probleme bei mannschaftsübergreifenden Umstellungen hat der Vorstand Sport dem Präsidium des BTTV vorgeschlagen, dass ausnahmsweise zur Rückrunde 2010/2011 Sperrvermerke beantragt und gesetzt werden können. Das Präsidium hat diesem Antrag als I1-Antrag am 09.11.2010 zugestimmt.

Beispiel 2:

TTR-Wert2%
3.1 (3.1) Spieler H140328
3.2 (4.1) Spieler N (SpV aus Vorrunde)139428
3.3 (3.2) Spieler I134427
3.4 (4.5) Spieler R133227
3.5 (3.5) Spieler L132827
3.6 (3.3) Spieler J132627
4.1 (4.6) Spieler S132627
4.2 (4.2) Spieler O131326
4.3 (4.3) Spieler P130326
4.4 (3.4) Spieler K130126
4.5 (3.6) Spieler M129226
4.6 (4.4) Spieler Q128726

Nach den o.g. Ausführungen könnte der Verein, um nicht seine Mannschaften nicht unnötig “durcheinanderzuwürfeln” folgende Aufstellung wählen:

TTR-Wert2%
3.1 (3.1) Spieler H140328
3.2 (3.2) Spieler I134427
3.3 (3.5) Spieler L132827
3.4 (3.3) Spieler J132627
3.5 (3.4) Spieler K130126
3.6 (3.6) Spieler M129226
4.1 (4.1) Spieler N (SpV aus Vorrunde)139428
4.2 (4.5) Spieler R (SpV Rückrunde)133227
4.3 (4.6) Spieler S (SpV Rückrunde)132627
4.4 (4.2) Spieler O131326
4.5 (4.3) Spieler P130326
4.6 (4.4) Spieler Q128726

Es gilt folgender Grundsatz:

Abweichend von der tatsächlichen Spielstärke dürfen Spieler nur zu Beginn der Rückrunde aufgestellt werden, damit sie in ihrer bis­he­ri­gen Mannschaft ver­blei­ben können, wenn sie ansonsten auf­grund von Ver­än­de­run­gen in der Spiel­stär­ke in eine obere Mannschaft des Vereins aufrücken müss­ten.

Im konkreten Fall ist der Spieler N immer noch auf Position 4.1, da er einen Sperrvermerk aus der Vorrunde besitzt. Die Spieler K und M verbleiben in der 3. Mannschaft, obwohl sie nach TTR-Wert zwischen den Spielern P und Q eingesetzt werden müssten. Dies wird aber ermöglicht durch den Sperrvermerk zur Rückrunde bei den Spielern R und S.

Innerhalb einer Mannschaft werden die Spieler entsprechend den TTR-Werten aufgestellt.

Alle Sperrvermerke verlieren nach den Rückrunde bzw. zur neuen Saison ihre Gültigkeit. Für die Sperrvermerke zur Rückrunde gelten alle Bestimmungen analog dem “normalen” Sperrvermerk (Aufrücken etc.)

Über konstruktive Kritik mit der Umstellung zur Rückrunde würden wir uns sehr freuen. Ich danke Euch bereits jetzt für die Bereitschaft diesen neuen Weg aktiv mitzugehen.

Euer
Bernhard Süppel

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Bayerische Tischtennis-Rangliste – TTRL ist gestartet

Die Bayerische Tischtennis-RanglisteTTRL ist gestartet. Der Bayerischte Tischtennisverband (BTTV) setzt seine Vorreiterrolle um und führt als erster Landesverband eine offizielle Rangliste ein, die auf Spielstärkewerten (TTR) basiert. Die neue Bayerische Tischtennis-Rangliste dient nun zur Einstufung bei Turnieren und ist Ausgangspunkt für die Umstellung der Mannschaftsmeldungen.

Bayerische Tischtennis-Rangliste - TTRL

Bayerische Tischtennis-Rangliste - TTRL

Seit 26.10.2010 ist die erste offizielle bayerische Tischtennis-Rangliste (TTRL) online und spiegelt den Stand vom 01.09.2010 wieder und ist damit Grundlage für sämtliche Turniere. Sie enthält die TTR-Werte sämtlicher aktiver Spielberechtigten im Verbandsgebiet und basiert auf den in der Vergangenheit gewerteten Mannschaftsergebnissen (frühestens ab Saison 2005/2006) und Einzelergebnissen von Turnieren (frühestens ab Saison 2009/2010). Spieler, die seit 2 Jahren kein Ergebnis erzielt haben, besitzen zwar einen TTR-Wert, werden aber nicht in der Bayerischen Tischtennis-Rangliste TTRL geführt – zur Identifikation sind sie in einer Extra-Datei gelistet.

Diese Liste kann über die Webseite des Verbands unter http://www.bttv.de/news/detail/data/2010/10/26/bayerische-ttrl-ist-online/ direkt als Excel-Tabelle abgerufen werden. Unter dem Tischtennisportal myTischtennis (http://www.mytischtennis.de/) kann man sich mit 24 Stunden Zeitversatz die jeweilig aktuelle Rangliste ansehen.

Die TTR-Werte sind ab sofort Bestandteil der neuen Leistungsklassen-Zuordnung und gemäß den aktuellen Durchführungsbestimmungen für den Ligenspielbetrieb maßgeblich für die Mannschaftsmeldung zur Rückrunde dieser Saison (siehe gesonderte Info zum Mannschaftssport).

Nach Wettspielordnung WO A 9.1 a werden die Leistungsklassen zukünftig nach folgenden TTR-Werten eingestuft:

Spielstärkeneinstufung Herren

  • Herren-A-Klasse: max. – 1.651
  • Herren-B-Klasse: 1.650 – 1.501
  • Herren-C-Klasse: 1.500 – 1.401
  • Herren-D-Klasse: 1.400 – 0

Spielstärkeneinstufung Damen

  • Damen-A-Klasse: max. – 1.401
  • Damen-B-Klasse: 1.400 – 1.251
  • Damen-C-Klasse: 1.250 – 0

Die Tischtennis-Rangliste wird künftig quartalsweise zum 01.03., 01.06., 01.09. und 01.12. erstellt und dient bis zum nächsten Erstellungszeitpunkt als Grundlage für die Leistungsklassen-Zuordnung. In Durchführungsbestimmungen müssen Kreis und Bezirk noch regeln wie die Qualifikation für übergeordnete Turniere ermöglicht wird.

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Wechselbörse vom BTTV Tischtennis Kreis Hassberge zur Saison 2010/2009

Bei den Tischtennisspielern des Landkreises Hassberge gibt es für die kommende Saison nach den offiziellen Wechsellisten des Bayerischen Tischtennisverbandes mit 8 Spielerwechseln wieder nur wenige Bewegungen.

Dabei konnte sich der SV Gemeinfeld durch Fred Büchner (TTC Kraisdorf) und Andreas Müller (TSV Oberschleichach) gut verstärken. Müller spielte vor seinem zwischenzeitlichen Intermezzo bei der Bezirksligamannschaft aus Oberschleichach bereits jahrelang für den SV Gemeinfeld und dessen Vorgängerverein.

Für Andreas Müller wird Klaus-Peter Mendel (TV Ebern) das Bezirksligateam des TSV Oberschleichach ergänzen. Mit Michael Götz verlässt ein weiterer Spieler den TV Ebern und wird künftig für den TV Hofheim antreten. Insbesondere die räumliche Nähe zu seinem Wohnort dürfte für diesen Schritt maßgebend gewesen sein.

Mit Matthias Mantel kehrt ein junger motivierter Spieler wieder zu seinem Heimatverein TTC Kerbfeld zurück. Mantel weilte während einer Berufsfortbildung auswärts und schloss sich daher vorübergehend dem TFC Steinheim an. Auch der Jugendspieler Martin Suhl kehrt nach einem Jahr Bezirksliga von der DJK Happertshausen zu seinem Heimatverein TTC Kerbfeld zurück und wird dort die 1. Jugendmannschaft verstärken.

Mit Rainer Schorr (TV Hassfurt) wechselt ein langjähriges Vereinsmitglied zu seinem Heimatverein TTC Sand zurück. Schorr spielte in Sand bereits in der Jugend und kam dort auch lange Jahre in der 1. Herrenmannschaft zum Einsatz. Dagegen verlässt mit Peter Höhn ein langjähriges Vereinsmitglied den TTC Sand und wird zukünftig für den Nachbarverein FC Knetzgau antreten.

Wechsel zum und innerhalb des Landkreises Hassberge:

Fred Büchner, vom TTC Kraisdorf zum SV Gemeinfeld
Michael Götz vom TV Ebern zum TV Hofheim
Peter Höhn vom TTC Sand zum FC Knetzgau
Klaus-Peter Mendel vom TV Ebern zum TSV Oberschleichach
Andreas Müller vom TSV Oberschleichach zum SV Gemeinfeld
Rainer Schorr vom TV Haßfurt zum TTC Sand
Martin Suhl von der DJK Happertshausen zum TTC Kerbfeld

Wechsel von Vereinen außerhalb des Landkreises Hassberge:

Matthias Mantel vom TFC Steinheim zum TTC Kerbfeld

Weitere Spielerwechsel im Verbandsgebiet des BTTV:

Weitere Spielerwechsel des Verbands können Sie unter der Vereinswechselliste abrufen.

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Jahresbericht vom BTTV Tischtennis Kreis Hassberge über das Spieljahr 2009/2010 vom Kreis Hassberge

1. Sportliche und gesellschaftliche Höhepunkte

Der TV Zeil feierte sein 125-jähriges Gründungsfest und feierte dies mit einem Festkommers.

2. Personelle Veränderungen

keine

3. Anzahl der Vereine, Neugründungen, Abmeldungen von TT-Abteilungen beim BTTV

In der abgelaufenen Saison startete der Kreis Hassberge mit 18 Vereinen (davon 18 aktiv) in die Saison.

4. Spielklassenstruktur des Kreises

Im Kreis Hassberge starteten in der Saison 2009/10 bei den Herren 34 Teams (1. KL 11 Teams, 2. KL 10 Teams, 3. KL 10 Teams, 4. KL 6 Teams) und bei der Jugend 14 Teams (1. KL 7 Teams, 2. KL 7 Teams). Die Mädchen spielten bei den Jungen mit. Der TV Ebern zog seine 3. und 5. Herren sowie Jugend vom Spielbetrieb zurück. Der FC Knetzgau steigt als Meister in die 3. Bezirksklasse/Ost auf. Für kommende Saison ergibt sich bei den Herren vermutlich folgende Mannschaftszuordnung: 1. KL 11 Teams, 2. KL 10 Teams, 3. KL 8 Teams, 4. KL 6 Teams. Bei der Jugend: 1. KL 7 Teams, 2. KL Nord 5 Teams, 2. KL Süd 5 Teams.

5. Anzahl der Mannschaften

Mannschaftsmeldungen beim BTTV Tischtennis Kreis Hassberge in der Saison 2009/2010.

6. Leistungsbilanz im Spieljahr

Übersicht der Titelträger im Mannschaftsbereich:

Herrenkonkurrenz:
Meister 1.KL: FC Knetzgau
Meister 2.KL: TSV Oberschleichach II
Meister 3.KL: TV Hassfurt III
Meister 4.KL: TTC Sand IV
Pokalsieger: TSV Oberschleichach II

Jugendkonkurrenz:
Meister 1.KL: FC Bundorf
Meister 2.KL: DJK Happertshausen III
Pokalsieger: FC Knetzgau
Mannschaftsmeister Schüler A: FC Knetzgau
Mannschaftsmeister Schüler B: FC Bundorf

Übersicht der Titelträger im Einzelsportbereich:

Herren:
Kreisranglistensieger: Konstantin Faltus (TSV Oberschleichach)
Kreismeister:

  • A/B: Harald Wagenhäuser (TTC Kerbfeld)
    Harald Wagenhäuser/Marco Leuner (beide TTC Kerbfeld
  • C: Andreas Oehrl (TV Hassfurt)
    Christian Jaklin/Thomas Fichtner (TV Ebern/FC Knetzgau)
  • D: Stefan Öffner (FC Knetzgau)
    Johannes Mück/Sophia Will (beide TV Zeil)

Jugend:
Kreisranglistensieger: Johannes Mück (TV Zeil)
Kreismeister:

  • Jugend: Timo Lederer (TV Zeil)
    Timo Lederer/Jan Rautner (beide TV Zeil)
  • Schüler A: Dominik Hau (DJK Happertshausen)
    Dominik Hau/Jakob Hepp (beide DJK Happertshausen)
  • Schüler B: Jakob Hepp (DJK Happertshausen)
    Felix Kramer/Sebastian Pfaff (TV Hassfurt/FC Knetzgau)
  • Mädchen: –
  • Schülerinnen A: –
  • Schülerinnen B: –

7. Besondere Erfolge

Im Einzelsport konnten Dominik Hau und Jakob Hepp beim Bezirksbereichsturnier gut mithalten. Ansonsten konnten auf Bezirksebene meist nur „hintere“ Plätze verzeichnet werden.

8. Arbeitsschwerpunkte

  • Gewinnung neuer Vereine, Mannschaften, Spieler und Schiedsrichter
  • Relaunch der Kreishomepage
  • Verankerung von cklick-TT in den Vereinen
  • Förderung des
  • Mehr Ausrichter für einen Ortsenscheid der Minimeisterschaften finden

9. Besondere Probleme beim Spielbetrieb und in Verwaltungsangelegenheiten

Es fehlt weiterhin die Etablierung des Sports im Damen- und Mädchenbereich. Es gibt nur eine Damenmannschaft und diese spielt auf Bezirksebene. Kommen Damen/Mädchen in die Vereine, so können diese nur bei den Herren/Jungen mitspielen. Neuanfänger hören daher schnell wieder auf.

Aus dem südlichen Landkreis (unterhalb der Mainlinie) kommen derzeit nur wenige Vereine. Es ist weiterhin schwer im Flächenlandkreis Hassberge hier Fuß zu fassen.

Die Anzahl der Jugendmannschaften nimmt leicht zu, allerdings auf niedrigem Nieveau. Insbesondere die Teilnahme bei Kreisturnieren war schlecht. Die Unterstützung der Vereine durch das Kreisstützpunkttraining hat leider nicht dazu beigetragen das Spielniveau bei der Jugend deutlich anzuheben, da nicht alle Vereine konsequent mitmachen. Für dieses Jahr wurde daher keine finanzielle Förderung beantragt.

Das Amt des Kreisjugendwarts bleibt weiter vakant. Hier konnte kein neuer Fachwart gefunden werden.

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Relegation – Saison 2009/2010

17.04.2010
19:30bis23:00

Auch in der Saison 2009/2010 wird im Bezirk Unterfranken und auch auf Kreisebene die Relegation ausgetragen. Damit warten auf die Spieler und Zuschauer sicherlich viele spannende und packende Begegnungen. Leider verzichteten die jeweils tieferklassig platzierten Teams auf die Teilnahme an der Relegation:

Aufstieg zur 3. Bezirksliga:

TV Hofheim verzichtet auf Relegationsspiele

Aufstieg zur 1. Kreisliga:

TTC Kraisdorf verzichtet auf Relegationsspiele

Aufstieg zur 2. Kreisliga:

TTC Kraisdorf II verzichtet auf Relegationsspiele

Wir bitte auch besonders folgende Bestimmungen zu beachten:

  • An Relegationsspielen dürfen nur Spieler teilnehmen, die in der Rückrunde in drei verschiedenen Mannschaftskämpfen im Verein mitgewirkt haben. Über Ausnahmen (Atteste, etc.) entscheidet der zuständige Spielleiter zusammen mit dem zuständigen Fachwart Mannschaftssport.
  • E/J-Spieler sind bei Relegationsspielen nicht einsatzberechtigt.

Nach den Spielen bitte zeitnah den Spielbogen per Fax oder E-Mail an den Kreispressewart Josef Back (Zeitung) und Kreisvorsitzenden Bernhard Süppel (Internet) schicken, damit das Ergebnis in Zeitungen und im Internet veröffentlicht werden kann. Sofern digitale Fotos aufgenommen werden, sind wir für eine Übermittlung dankbar.

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Ergebnisse und Tabelle vom BTTV Tischtennis Kreis Hassberge – 4. Kreisliga Herren – Saison 2005/2006

Und hier finden Sie die Ergebnisse und Tabelle vom BTTV Tischtennis Kreis Hassberge der 4. Kreisliga der Herren aus der Saison 2005/2006:

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Ergebnisse vom BTTV Tischtennis Kreis Hassberge – Schüler-Mannschaftsmeister 2009/2010

12.12.2009
10:00bis14:00

Am Samstag, den 12.12.2009 finden in Ebern ab 10.00 Uhr in der Turnhalle der Förderschule (zwischen Grund- und Realschule) die Mannschaftsmeisterschaften für Schüler A (Stichtag: 01.01.95 – 31.12.96) und Schüler B (Stichtag: 01.01.97 und jünger) des Kreises Hasssberge statt. Dabei können in einer Altersklasse gerne auch mehr als eine Mannschaft eines Vereins zum Einsatz kommen. Die Auslosung findet unter Einsicht aller Beteiligten vor Turnierbeginn statt.

Gespielt wird mit Vierermannschaften im normalen Mannschaftsspielsystem der Jugend. Dabei kann ein Spieler jeweils nur in einer Altersklasse antreten. Mädchen dürfen in Jungenmannschaften nicht eingesetzt werden. Die Sieger beider Altersklassen vertreten den Kreis bei der Ausspielung auf Bezirksebene und erhalten bei der nächsten Kreistagssitzung eine Ehrenurkunde. Bei der Siegerehrung werden an die jeweiligen Sieger zudem Pokale überreicht.

Beachtet bitte auch das Frischklebeverbot für die Jugend.

Für alle teilnehmenden Mannschaften wird eine Startgebühr von 8 € fällig (siehe E.3 Beitrags- und Gebührenordnung).

Um Planungssicherheit für den Ausrichter und alle beteiligten Mannschaften zu haben, bitten wir um eine Anmeldung (E-Mail und Telefon werden bevorzugt) bis spätestens 09.12.2009.

Nachdem nur der FC Bundorf bei den Schülern B sowie FC Knetzgau bei den Schülern A gemeldet hatten, wurde die Endrunde nicht ausgetragen. Beide Vereine repräsentieren in ihren Altersklassen nun den Kreis Hassberge auf Bezirksebene. Wir wünschen den Vereinen viel Erfolg!

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Ergebniseingabe in TT-Liga Spielzeit 2009/2010

Informationen zur Ergebniseingabe in TT-Liga Spielzeit 2009/2010

Sehr geehrte Vereinsvertreter, liebe Benutzer des TT-Liga-Systems,

demnächst startet die Spielzeit 2009/2010 im Bayerischen Tischtennis-Verband. Wie zu jeder Spielzeit wurden auch dieses Jahr aus Sicherheitsgründen alle Zuordnungen von Vereinsbenutzern zu Mannschaften entfernt. Leider kommt es immer noch vor, dass einzelne Vereinsbenutzer noch nicht zu ihrer Mannschaft zugeordnet wurden. Dies zeigt sich dadurch, dass es von Vereinen angelegten Benutzern entweder unmöglich ist, ein Ergebnis einzugeben (weiße Seite bei der Ergebniseingabe) oder die Benutzer im Wochenbericht eine andere Mannschaft angezeigt bekommen.

Sollte dieses Problem bei Ihnen oder einem Ihrer Benutzer auftreten, so führen Sie bitte folgende Schritte durch:

  1. Kontaktieren Sie Ihren Vereinsvertreter bzw. diejenige Person die den Zugang zum Vereinslogin in TT-Liga besitzt.
  2. Loggen Sie, bzw. der Vereinsvertreter, sich mit den Vereins-Zugangsdaten in TT-Liga ein
  3. Klicken Sie links auf den Menüpunkt “Benutzer verwalten”
  4. Wählen Sie den betreffenden Benutzer durch Klick auf das Bleistiftsymbol hinter seinem Namen aus
  5. Ordnen Sie dem Benutzer die ihm zugeteilten Mannschaften zu
  6. Klicken Sie auf den Button “Änderungen sichern”
  7. Wiederholen Sie die Schritte 4-6 für alle Benutzer, bei denen dieses Problem auftritt.

Sobald Sie diese Schritte durchgeführt haben, sind die betroffenen Benutzer sowohl für die Eingabe im Internet als auch für die SMS-Eingabe (zur SMS-Ergebniseingabe siehe auch den “Newsletter KW 38/2007 des BTTV” am 20.09.2007) wieder ihren Mannschaften zugeordnet und somit berechtigt. Bitte beachten Sie, dass Sie aus Sicherheitsgründen aus dem Verein ausgeschiedene Benutzer aus dem System löschen, da diese sonst eventuell Zugriff auf Ihren Datenbestand bekommen könnten.

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Spielzeit 2009/2010. Für Rückfragen stehen wir natürlich weiterhin zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen

Tobias Stursberg, TT-LIGA
Nils Rack, BTTV

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Doping im Tischtennis

Doping ist im Tischtennis eigentlich kein Thema, da vorsätzliches Doping dem Sportler wenig bringt. Der Sport ist hinsichtlich der Ansprüche an Reaktion, Schnellkraft und Ausdauer einfach zu vielseitig, als ob Doping da helfen könnte. Insbesondere entscheidet beim Tischtennis immer noch Technik, Spieltaktik und Psychologie über Sieg und Niederlage. Dies ist auch der Grund, warum man bisher sehr wenig bis kaum von Dopingfällen gehört hat. Natürlich treffen die Anti-Doping-Maßnahmen nur Spitzensportler. Denn wer sich auf höchster deutscher Ebene oder auch international messen will, muss sich auf Doping-Kontrollen einstellen. Die betroffenen Sportler werden sicherlich – wie auch in anderen Sportarten – von erfahrenen Ärzten beraten, um eine unbeabsichtigte Einnahme von verbotenen Substanzen durch Nahrung, Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente zu vermeiden.

Anti-Doping-KontrolleNatürlich hat auch der Deutschen Tischtennis-Bund seine Ordnungen und Satzungen entsprechend angepasst und hat sich satzungsgemäß gegen das Doping ausgesprochen. Die Anti-Doping-Bestimmungen richten sich nach der Anti-Doping-Ordnung des DTTB sowie dem NADA-Code. Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) ist die für die Dopingbekämpfung in Deutschland zuständig und setzt die Vorgaben des World-Anti-Doping Code der Welt Anti-Doping Agentur (WADA) national um. Doch was versteht man eigentlich unter Doping. Hier haben sich die Definitionen im Laufe der Zeit verändert.

Doping-Definitionen im Wandel:

1952 DSB:
„ Die Einnahme eines jeden Medikaments – ob es wirksam ist oder nicht – mit der Absicht der Leistungssteigerung während des Wettkampfes ist als Doping zu bezeichnen.“

1963 Europarat:
„ Doping ist die Verabreichung oder der Gebrauch körperfremder Substanzen in jeder Form und physiologischer Substanzen in abnormaler Form oder auf abnormalem Weg an gesunde Personen mit dem einzigen Ziel, der künstlichen und unfairen Steigerung der Leistung im Wettkampf“

1967 IOC:
„ Doping besteht aus:

  1. der Verwendung von Substanzen aus den verbotenen pharmakologischen Wirkstoffgruppen und/oder
  2. der Anwendung verbotener Methoden“

1999 IOC:
„ Als Doping gilt:

  1. Die Anwendung eines Hilfsmittels (Wirkstoff oder Methode), das potentiell schädlich für die Gesundheit von Sportlern/Sportlerinnen ist und/oder deren Leistung steigern kann, oder
  2. die Existenz eines verbotenen Wirkstoffes im Körper eines Sportlers/ einer Sportlerin oder der Nachweis der Anwendung eines verbotenen Wirkstoffs oder einer verbotenen Methode.“

2003 WADA:
„ Artikel 1: Definition des Begriffs Doping als das Vorliegen eines oder mehrerer der nachfolgend in Artikel 2.1 bis 2.8 festgelegten Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen

Artikel 2: Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen

  • 2.1 Vorhandensein eines verbotenen Wirkstoffs, seiner Metaboliten oder Marker in den Körpergewebs- oder –flüssigkeitsproben eines Athleten
  • 2.2 Anwendung oder der Versuch der Anwendung eines verbotenen Wirkstoffs/Methode
  • 2.3 Weigerung/Unterlassen/Versuch des Entziehens einer angekündigten Probeentnahme
  • 2.4 Verstoß gegen Vorschriften über die Verfügbarkeit des Athleten für Trainingskontrollen
  • 2.5 (Versuchte) Unzulässige Einflußnahme auf einen Teil des Dopingkontrollverfahrens
  • 2.6 Besitz verbotener Wirkstoffe oder Methoden
  • 2.7 Handeln mit verbotenen Wirkstoffen oder Methoden
  • 2.8 Beihilfe, Unterstützung, Anleitung, Anstiftung oder Verschleierung bei einem Verstoß“

Was verführt einen Sportler zum Doping?

Geschieht Doping im Breitensport eher unbewusst (z.B. Asthmaspray bei einem Asthmakranken) so gibt es im Leistungssport verschiedene Ansätze, die für den Sportler interessant sein könnten. So stehen Sportler anderer Sportarten bei denen Kraft und Ausdauer im Vordergrund stehen (z.B. Radsport, Leichtathletik, Schwimmen, etc.) unter einem außerordentlichen Leistungsdruck. Um in der Weltspitze bestehen zu können, die Leistungsansprüche von Funktionären, Trainern, Managern, Sponsoren und Medien erfüllen zu können, stehen die Sportler in einem enormen Erfolgsdruck. Und ohne Erfolg ist im Radsport die berufliche Existenz und in anderen Sportarten die Sportförderung durch den DSOB gefährdet. Und der sportliche Ruhm sichert durch Werbeveträge, etc. schließlich die Existenz! Wenn man verletzt ist will man ggf. die Rekonvaleszenz beschleunigen, um nach einer Verletzung schneller wieder fit zu werden. Zum Glück kommen diese Überlegungen durch die eingangs geschilderten Faktoren im Tischtennis nicht in Betracht.

Dopingmöglichkeiten

Im Sport gibt es je nach Sportart unterschiedlich interessante Dopingmöglichkeiten. So sind u.a. folgende Dopingarten verboten:

  • Betablocker (Fördern Konzentration und innere Ruhe)
  • Alkohol -im Wettkampf (z.B. beimMotorsport oder Schießsport, um eine ruhigere Hand zu bekommen)
  • Glucokortikoide (Erhöhung der Ausdauerleistungsfähigkeit durch Erhöhung der max. Sauerstoffaufnahme)
    • Fördern die Neubildung von Blutzucker aus Eiweiß
    • Hemmung entzündlicher Prozesse
    • Psychotrope, euphorisierende Wirkung
      • Gefahr:
        • Cushing-Syndrom (körperliche Veränderungen, die durch einen hohen Cortisolspiegel)
        • Verzögerte Wundheilung
        • Wachstumsstörungen
        • Förderung von Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck und Stammfettsucht
        • Veränderungen der Psyche, Depression
  • Cannabinoide (THC)
    • Gesteigerte Wahrnehmung
    • Erhöhter Spannungs- und Erregungszustand
    • Kritikloser gegenüber Gefahren
      • Gefahr:
        • Konjunktivitis, Bronchitis
        • Ataxie, Zittern
        • Vermehrtes Durstgefühl
        • Persönlichkeitsverfall
        • „Einstiegsdroge“
  • Stimulantien (Amphetamine, Kokain)
    • zentrale Stimulation
    • Ermüdungsgefühl verringert sich
    • Selbstvertrauen steigt
    • Konzentrationsvermögen steigt
      • Gefahr:
        • Schwindel
        • Reizbarkeit, Nervosität, Schlafstörungen
        • Blutdrucksteigerung
        • Magersucht
        • Sucht (physisch und psychisch)
        • Persönlichkeitsveränderungen
  • Narkotica (Morphine, Heroin) Andere Analgetica (Schmerzmittel sind erlaubt)
    • Suchtgefahr!
  • Anabolika (Derivate des männlichen Geschlechtshormons Testosteron zur Verbesserung der Kraft und Schnellkraft) bewirken:
    • Zunahme der roten Blutkörperchen
    • Beschleunigen den Aufbau der Muskulatur
      • Gefahr:
        • Sie senken das HDL-Cholesterin (gute Fettstoffwechselwerte)
        • Herzinfarktrisiko steigt
        • Schädigung von Herz, Hoden, Leberzellen
        • Akne
        • psychische Störungen
        • Vorzeitiger Verschluß der Wachstumsfugen
        • Vermännlichung
  • Hormone (sind immer im Körper vorhanden); hierzu gehören:
    • Erythropoetin (EPO)
    • Wachstumshormon (HGH)
    • Somatotropin (steuert Längenwachstum; führt zu Mißbildungen)
    • Corticotropine (ACTH) (regt die Nebennierenrinde an; fördert die Cortisonproduktion; erhöht Infektanfälligkeit)
  • Beta-2-Agonisten (Salbutamol, Clenbuterol)

    Bei systemischer Gabe haben diese anabole Effekte. Lungengesunde haben keinen leistungssteigerndern Effekt. Diese werden als „Asthmasprays“ zur Behandlung von obstruktiven Lungenerkrankungen, allergischem oder Anstrengungsasthma eingesetzt. Hierzu ist eine Ausnahmeregelung erforderlich.

    • Gefahr:
      • Zittern, Nervosität, Schlafstörungen
      • Hypertonie, Tachycardie
      • Kopfschmerzen
      • Fieber
  • Antiöstrogene („Gegenmittel“ bei Anabolikamißbrauch; verhindern Gynäkomastie)
    • Aromatasehemmer (Anastrozol, Testolacton, Formestan)
    • Selektive Östrogen-Rezeptoren-Modulatoren (Raloxifen, Tamoxifen)
    • Andere Substanzen (Clonifen, Cyclofenil)
      • Gefahr:
        • führen zu Amenorrhö und Unfruchtbarkeit
  • Doping-Substanzen zur Verbesserung des Sauerstoff-Angebots und -Transports (Erhöhung der Ausdauerleistungsfähigkeit durch Erhöhung der max. Sauerstoffaufnahme)
    • Bluttransfusionen (Eigenblut, Fremdblut)
    • Erythropoetin (EPO)
    • Künstliche Sauerstoffträger
      • Gefahr:
        • Allergische Reaktionen bis hin zum Schock
        • Hämolyse (Auflösung von Erythrozyten)
        • Steigerung des Hämatokrit und der Blutviskosität; damit seigt die Thrombemboliegefahr
        • Übertragung von Infektionskrankheiten (Hepatitis, HIV etc.)
  • Maskierungsmittel – Beeinträchtigung der Analyseverfahren durch
    • Diuretika
    • Epitestosteron
    • Plasmaexpander (HES)
    • Probenecid
    • Finasterid
  • Sonderfall Nahrungsergänzungsmittel

    Meist synthetisch (chemisch) hergestellt. Nährstoffe wie Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sind in konzentrierter Form implementiert. Es gelten hier die Regelungen des Lebensmittelgesetzes. Physiologische Wirkung oder therapeutischer Nutzen muss nicht nachgewiesen werden. Ungesundes Ernährungsverhalten wird verfestigt. Es besteht zwar eine Kennzeichnungspflicht. Zunehmend werden aber falsche Angaben über Inhaltsstoffe abgedruckt. Wenn Nahrungsergänzungsmittel schon benutzt werden, dann sollten Präparate aus der „Roten Liste“ (Medikamentenverzeichnis) verwendet werden. Zugelassene Inhaltsstoffe:

    • Vitamine und Provitamine
    • Mengen- und Spurenelemente
    • Vitaminoide
    • Fettsäuren und Phospholipide
    • Aminosäuren und Peptide
    • Kohlenhydrate
    • sekundäre Pflanzenstoffe
    • Pflanzenextrakte und tierische Produkte
    • Sonstige

Dopingprävention

Zur Vermeidung der schwerwiegenden Folgen gilt es Prävention auf 2 Ebenen zu praktizieren:

  • personelle Ebene (Verhaltensprävention)
  • strukturelle Ebene (Verhältnisprävention)

Natürlich muss auch die Primärprävention im Vordergrund stehen:

  • Vermittlung von Information
  • Förderung von Lebenskompetenz und Eigenverantwortlichkeit
  • Lebenswelt- und Problemnähe
  • Partizipation der Zielgruppen
  • Vermittlung positiver Botschaften
  • Arbeit mit positiven Leitbildern

Was ist zu tun?

Wegen der weitreichenden gesundheitlichen Folgen gilt es die Sportler und alle mit dem Sport im zusammenhängenden Institutionen genauestens zu informieren. Dies ist möglich mit:

  • Aufklärung der Sportler
  • “Erziehung“ der Erziehenden
  • Mobilisierung der öffentlichen Meinung
  • Sensibilisierung der Medien
  • Schaffen von Vorbildern
  • Ausweitung der Kontrollen
  • Lücken im System schließen
  • Konsequente Bestrafung

Für eine Gesundheit bis ins hohe Alter sollten Sie also das Doping nicht praktizieren. Im Tischtennis macht es eh keinen Sinn. Und das Bierchen nach dem Spiel bereitet uns eh keine Schwierigkeiten.

Quellen:
R.K. Müller Doping – Methoden, Wirkungen, Kontrolle 2004
T. Wörz et all Doping – Aufklärung und Maßnahmen der Prävention 2007
M. Sörös Sp(r)itzenleistungen 2008
A. Singler Doping im Spitzensport 2006
K. Feiden Doping im Sport Wer-Womit-Warum 2002
A. Wollin Doping Der Drang zum Betrug 2007
Fachvortrag von Dr. Martin Deffner beim BTTV-Kongress 2009

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Ergebnisse vom BTTV Tischtennis Kreis Hassberge – Pokal Herren 2009/2010

6.12.2009
15:30bis18:00

Bei den Herren des Kreises Hassberge lagen 20 Meldungen für die Pokalrunde vor. In einer Vorqualifikation traten der TV Ebern V, TTC Kerbfeld V, FC Knetzgau III, SV Gemeinfeld II, SV Gemeinfeld I, TV Hofheim II, TV Zeil I und FC Knetzgau II an. Die unten stehenden Partien wurden ausgelost.

Die Vorqualifikation wurde bis spätestens 18.10.2009 und das Achtelfinale ist bis spätestens 08.11.2009 gespielt. Die Begegnungen des Achtel- und Viertelfinales wurden ebenfalls im Vorfeld ausgelost. Es erfolgte daher hierzu keine gesonderte Einladung. Das Viertelfinale wurde bis spätestens zum 22.11.2009 gespielt.

Am 06.12.2009 fand die Pokalendrunde in Ebern statt.

Hier finden Sie die Auslosung und Ergebnisse von der Vorqualifikation bis zum Finale:

Die Endspielteilnehmer der Pokalendrunde der Herren in der Saison 2009/2010 in Ebern.

Die Endspielteilnehmer von links nach rechts:
Wolfgang Hepp, Robin Grünewald, Josef Back, Franz Bleuel, Andreas Schick, Rainer Bötsch

Endspielergebnisse: Schick – Back 9:11, 11:6, 5:11, 8:11, Bleuel – Grünewald 9:11, 11:9, 11:8, 6:11, 11:6, Bötsch – Hepp 8:11, 6:11, 8:11, Bleuel – Back 11:6, 11:4, 11:5, Schick – Hepp 12:14, 6:11, 11:9, 8:11, Bötsch – Grünewald 11:9, 9:11, 11:9, 20:18, Bleuel – Hepp 7:11, 5:11, 11:5, 8:11, Bötsch – Back 9:11, 6:11, 11:9, 11:9, 12:10, Schick – Grünewald 5:11, 11:3, 12:10, 12:10

Vorqualifikation
TV Ebern V (zurückgezogen)TTC Kerbfeld V0:X
FC Knetzgau IIISV Gemeinfeld II4:5
SV Gemeinfeld ITV Hofheim II5:3
TV Zeil IFC Knetzgau II5:2
Achtelfinale
TTC Kerbfeld VTV Hofheim I0:5
SV Gemeinfeld IITTC Kerbfeld II0:5
TV Ebern IIITSV Prappach I2:5
TTC Kerbfeld IIIDJK Happertshausen I4:5
TSV Oberschleichach IITSV Goßmannsdorf I5:2
TV Ebern IVFC Knetzgau I0:5
SV Gemeinfeld ISV Kleinmünster II2:5
TV Zeil ITV Ebern II0:5
Viertelfinale
TTC Kerbfeld IITV Hofheim I5:4
TSV Prappach IDJK Happertshausen I3:5
FC Knetzgau ITSV Oberschleichach II2:5
SV Kleinmünster IITV Ebern II0:X
Halbfinale
TV Ebern IIDJK Happertshausen I3:5
TSV Oberschleichach IITTC Kerbfeld II5:4
Spiel um Platz 3
TTC Kerbfeld IITV Ebern II5:2
Finale
TSV Oberschleichach IIDJK Happertshausen I5:4
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